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by Nomadyr
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Was kostet Ihr Team die manuelle Angebotserstellung?

Drei Fragen, beantwortet mit Ihren eigenen Zahlen: Wie viele Stunden Ihr Vertrieb an den Angebotsbau verliert, wie viele Fehler bis ins Backoffice durchrutschen und wie viel Marge diese Fehler gefährden.

Stellen Sie die Regler auf Ihr Geschäft ein und sehen Sie, was Angebote von Hand Sie kosten.

Ihr Team
1
15
15 €
15 €40 €
Ihre Pipeline
1,9 Mio. €
100k €5 Mio. €50 Mio. €
12%
5%35%
Zeit zum Verkaufen
Stunden zurück für den Verkauf
~ 602 h

So rechnen wir

Diese Stunden bezahlen Sie ohnehin. Mit QuoteXelerator fließen sie in den Verkauf statt in den Angebotsbau.

Alle Standardwerte haben wir bewusst niedrig angesetzt. Längere Angebote, größere Preislisten oder mehr Währungen bringen mehr Stunden zurück.

Gesicherte Margen
Verlust durch Angebotsfehler
9k € – 28k €

QuoteXelerator fängt diese Fehler schon bei der Angebotserstellung ab, bevor Ihr Backoffice die Abweichung im Einkauf bemerkt.

Jede Änderung an einem Angebot landet mit Namen im Compliance Log. So belegen Sie später, wie ein Deal bepreist wurde.

So rechnen wir
Angebotsvolumen pro Jahr
Anteil der Marge, der verloren geht
4 % – 13 %

Pankos Auswertung von fünfzehn Jahren Forschung zu Tabellenkalkulationen findet Fehler in mindestens 1 % bis 2 % der Zellen, selbst in einfachen Tabellen. Der Standardwert liegt bei 1 %, dargestellt als Spanne von 0,5 % bis 1,5 %.

Marge und Verkaufszeit, die Sie pro Jahr absichern können
18k € – 37k €
5× bis 10× der Kosten für QuoteXelerator
Verkaufszeit, die Sie zurückbekommen
Marge, die Sie absichern
Kosten für QuoteXelerator
3.690 € pro Jahr
Versteckte Kosten Was es kostet, eine neue Vertriebskraft einzuarbeiten

Eine neue Vertriebskraft braucht meist mindestens einen Monat, bis sie richtig angekommen ist. Viel davon geht dafür drauf, Preislisten der Hersteller, Währungsumrechnung und Ihre Margenregeln zu lernen. Beim Lernen passieren Fehler, und Kolleginnen und Kollegen verlieren Stunden mit dem Anlernen. Auf keiner Rechnung taucht das auf.

Mit QuoteXelerator ist das Angebotserstellen viel schneller gelernt. Ihre Währungs- und Margenregeln stehen schon im Rezept, eine neue Vertriebskraft wählt nur das Angebot aus und gibt die Preise ein.

Standardwerte anpassen
72%
40%90%

Vertriebsmitarbeitende verbringen nur 28 % ihrer Woche mit dem eigentlichen Verkauf. Salesforce, State of Sales, 2023

50%
10%80%
95%
50%99%
1 %
0,5 % 5 %

Bei Preisrecherche, Währungsumrechnung, Margenberechnung und Formatierung kann ein manuelles Angebot jedes Mal schiefgehen.

Forschung über 20+ Jahre zeigt Fehlerquoten von 1–5% pro Zelle in Tabellenkalkulationen. Bei komplexen Aufgaben wie Währungsumrechnung liegen die Quoten bei ~5% (Panko; i‑nth). Eine Auswertung von 35 Jahren Forschung fand Fehler in 94% der Tabellenkalkulationen (Poon et al., 2024). Bei genug Volumen landen einige dieser Fehler beim Kunden.

Der Standardwert liegt bei 1 %, dargestellt als Spanne von 0,5 % bis 1,5 %. Passen Sie den Wert mit dem Regler an Ihren eigenen Prozess an.

Die Spannen liegen einen halben Prozentpunkt unter und über der Fehlerquote, unter 1 % jeweils die Hälfte der Quote selbst. Alle Werte sind Schätzungen.

Was die Zahlen bedeuten

Verkaufszeit

Die Stundenzahl ist bezahlte Arbeitszeit, die Ihr Vertrieb in den Angebotsbau steckt. Bezahlt wird sie so oder so. Der Euro-Wert bewertet diese Stunden mit Ihrem Stundensatz und lässt die Deals außen vor, die Ihr Vertrieb in dieser Zeit abschließen könnte.

Fehlerspanne

Fehler treffen nicht jedes Angebot gleich, deshalb zeigt der Rechner eine Spanne. Bei der Standard-Fehlerquote von 1 % reicht sie von 0,5 % bis 1,5 % Ihres Angebotsvolumens. Ihr Backoffice findet diese Fehler meist erst Wochen später im Einkauf, wenn die Herstellerrechnung nicht zu dem passt, was der Kunde unterschrieben hat.

Gefährdete Marge

Reseller arbeiten mit schmalen Margen, deshalb nimmt schon eine kleine Fehlerquote einen großen Teil davon weg. Bei 2 Mio. € Angebotsvolumen und 12 % Marge kostet das obere Ende der Standardspanne 30k €, ein Achtel Ihrer Jahresmarge von 240k €.

Kontrolle und Compliance von Anfang bis Ende

Was kein Regler zeigt

Ein Preis ändert sich, nachdem das Angebot raus ist, und niemand hat festgehalten, wer ihn geändert hat. Ein Rabatt außerhalb Ihrer Grenzen geht durch, ohne dokumentierte Freigabe. Fragt ein Kunde oder Prüfer, wie ein Deal kalkuliert wurde, rekonstruiert jemand die Antwort aus E-Mails und alten Tabellenständen. Kein Regler bildet das ab, und trotzdem zahlen Sie dafür, in Stunden und in Streitfällen, die Sie ohne Nachweis nicht klären können.

So deckt QuoteXelerator das ab

QuoteXelerator übernimmt einen Teil Ihres Vertriebsbetriebs vollständig: den Weg vom Herstellerangebot zum HubSpot-Deal. Jeder Schritt folgt Ihren Regeln und hinterlässt einen Nachweis. So entsteht Prozesssicherheit für jedes Angebot.

  1. Herstellerangebot

    Ihr Vertrieb wählt das Angebot direkt aus Ihrem verbundenen Herstellerkonto. Die Preise kommen so an, wie der Hersteller sie geschickt hat, ohne Abtippen.

  2. Rezept

    Das Rezept, das Ihr Manager eingerichtet hat, wendet Wechselkurse, Rabatte und Margenregeln an. Ein Rabatt außerhalb Ihrer Grenzen geht in die Freigabe.

  3. Vorschau

    Ihr Vertrieb sieht jede Position und die Marge, bevor etwas in HubSpot geschrieben wird.

  4. HubSpot-Positionen

    Die Positionen landen am Deal, bereit für Ihre bestehenden Angebotsvorlagen.

  5. Compliance Log

    Jedes Angebot, jede Änderung und jede Freigabe wird mit Namen protokolliert. Hash-verkettete Snapshots machen spätere Änderungen erkennbar.

So funktionieren Compliance Logs »

So funktioniert der Rechner

Wie berechnen Sie die zurückgewonnene Vertriebszeit?

Pro Mitarbeitendem im Vertriebsinnendienst rechnen wir mit 1.760 bezahlten Stunden im Jahr: 40 Stunden pro Woche, 4 Wochen pro Monat, 11 Monate pro Jahr. Vertriebsmitarbeitende verbringen nur 28 % ihrer Woche mit dem eigentlichen Verkauf (Salesforce, State of Sales, 2023), 72 % dieser Stunden gehen also woanders hin. Die Hälfte davon rechnen wir als Angebotsarbeit, das sind 634 Stunden. Im Durchschnitt braucht ein Angebot mit QuoteXelerator 95 % weniger Zeit als eines, das von Hand erstellt wird. So kommen pro Mitarbeitendem rund 600 Stunden im Jahr zurück in den Verkauf, bei 15 € pro Stunde rund 9.000 €. Alle Standardwerte haben wir bewusst niedrig angesetzt, mit Monaten zu vier Wochen, elf Arbeitsmonaten und einem niedrigen Stundensatz. Längere Angebote, größere Preislisten oder mehr Währungen bringen mehr Zeit zurück. Jeden Wert können Sie im Rechner oben anpassen.

Wie berechnen Sie den Verlust durch Angebotsfehler?

Wir multiplizieren Ihr jährliches Angebotsvolumen mit der Fehlerquote. Pankos Auswertung der Forschung zu Tabellenkalkulationen findet Fehler in mindestens 1 % bis 2 % der Zellen, selbst in einfachen Tabellen. Deshalb liegt der Standardwert bei 1 %. Der Rechner zeigt eine Spanne von einem halben Prozentpunkt unter und über dieser Quote, unter 1 % jeweils die Hälfte der Quote selbst. Den Anteil an der Marge setzt er ins Verhältnis zu Ihrem Angebotsvolumen mal Ihrer durchschnittlichen Marge. Alle Werte sind Schätzungen.

Stellen Sie jedes Angebot unter dieselben Regeln.

Installieren Sie die App aus dem HubSpot Marketplace und erstellen Sie noch heute Ihr erstes Angebot. Jedes Abonnement enthält alle Funktionen.

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